IfSWP - Working Papers des Instituts für Soziologie

Die Working Papers-Reihe des Instituts für Soziologie bietet interessierten Wissenschafter*innen und Studierenden mit Anbindung an das Institut die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Ergebnissen ihrer wissenschaftlichen Arbeit sowie fundierten Erörterungen aktueller gesellschaftspolitischen Entwicklungen.

Die Working Papers-Reihe soll Sichtbarkeit für Projekte der Institutsmitglieder schaffen und dient der Anregung kritischer Diskussionen von wissenschaftlichen Befunden und soziologischen Gesellschaftsdiagnosen. Gleichzeitig möchte die Reihe Platz für Inhalte und Formate bieten, die in herkömmlichen wissenschaftlichen Journalen keinen Platz finden.

Wir freuen uns über Einreichungen in einer der folgenden drei Sparten:

  1. Unveröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten:
    Unveröffentlichte Artikel, verschriftlichte unveröffentlichte Vorträge, Konferenzbeiträge etc. Die Arbeiten können sowohl empirischer als auch theoretischer Natur sein und können sowohl Grundlagenforschung als auch angewandte Forschung abbilden.
  2. Hochwertige Qualifizierungsarbeiten von Studierenden:
    Zusammenfassungen der Arbeiten oder einzelne Kapitel in Artikelform
  3. Opinion Pieces zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen:
    Essays zu aktuellen Themen aus soziologischer Perspektive

Säulen-Logo der Working Paper Series der Rising Scholars

Für die Working Papers-Reihe ist ein Begutachtungsverfahren vorgesehen, welches Autor*innen vor der Veröffentlichung konstruktive Kritik für Verbesserungen ihrer Manuskripte bietet.

Initiiert wurde die Working Papers-Reihe von Nachwuchswissenschafter*innen des Instituts, im Rahmen des Projekts Rising Scholars. Die überarbeiteten und akzeptierten Working Papers werden online auf der Homepage des Instituts publiziert und können von dort heruntergeladen werden.

Als Herausgeberinnen-Team laden wir hiermit alle interessierten Wissenschafter*innen und Studierende zur Einreichung von Artikeln ein.

Für Fragen stehen wir gerne unter der E-Mailadresse workingpapers.soziologie@univie.ac.at zur Verfügung.

Das HerausgeberInnen-Team
Viktoria Parisot &
Christopher Schlembach

 Guidelines für die Einreichung

Reichen Sie Ihr Manuskript bitte per E-Mail im MS Word oder RTF-Format direkt beim Herausgeber*innen-Team ein. Die Arbeit sollte folgende Kriterien erfüllen:

Deckblatt: Name, Titel bzw. Untertitel, Institut bzw. institutionelle Anbindung, Mailadresse des/der Autor*innen, Kurzbiographie des/der Autor*innen

Abstract in deutscher und englischer Sprache: jeweils max. 200 Wörter

Haupttext: klar organisiert und strukturiert mit Überschriften und Zwischenüberschriften, Zitation nach APA 6th

Textgestaltung:

  • Blocksatz, 1,5 zeilig
  • Calibri Schriftgröße 11, Titel 14pt fett, Kapitelüberschriften 11pt fett, Untertitel 11pt kursiv
  • Seitenzahlen rechts unten
  • Länge des Manuskripts: max. 45.000 Zeichen (mit Leerzeichen), inklusive Literaturverzeichnis.
  • Fußnoten nur für inhaltliche Kommentare, nicht für bibliographische Angaben verwenden.
  • Tabellen und Abbildungen sollten im Manuskript dort erscheinen, wo der Text auf diese verweist.
  • Literaturliste am Schluss des Manuskriptes: Alle zitierten Titel alphabetisch nach Autorennamen und Erscheinungsjahren geordnet in einem gesonderten Anhang ausführen. Den Verlagsnamen in abgekürzter, aber noch verständlicher Form nennen, sonst bitte keine Abkürzungen verwenden. 

Anhang: Artikel, die standardisierte Daten verwenden, sollen einen tabellarischen Anhang mit den Formulierungen von Items und (Um-) Codierungen von Merkmalsausprägungen enthalten; bitte die Quelle der verwendeten Daten benennen. Artikel, die auf qualitativen Daten beruhen, sollen im Text Angaben zur Zahl der Fälle, zum Erhebungszeitraum und zu den Verfahren der Datenerhebung und Datenauswertung enthalten.

Sprache: Akzeptiert werden sowohl Beiträge in deutscher als auch in englischer Sprache.

Der Beitrag wird vom Herausgeber*innen-Team an eine*n Gutachter*in des Instituts für Soziologie weitergeleitet. Die überarbeiteten und akzeptierten Working Papers werden auf der Website veröffentlicht.

 Zitierregeln nach APA 6th

Beiträge die in der Working Paper Serie des Insitut für Soziologie veröffentlich werden, zitieren literatur nach dem Schema der APA 6th. Anbei finden sie einige Hinweise und Beispiel zu diesem Zitierverfahren.

Im Text:

  • Literaturhinweise im Text durch Nennung des Autor*innennamens, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl, zum Beispiel (Connell, 1995).
  • Bei direkten Zitaten. Seitenangabe hinter dem Erscheinungsjahr nach einem Beistrich mit "S." oder "p.", zum Beispiel (Connel, 1995, S. 5).
  • Bei zwei Autor*innen beide Namen angeben und durch ein "&"-Zeichen verbinden, zum Beispiel (Pillemer & Müller-Johnson, 2007).
  • Bei drei bis fünf Autoren bei der ersten Zitation alle nennen; bei jeder weiteren Zitation derselben Quelle den Erstautor nennen und mit "et al." ergänzen, zum Beispiel (Kellerhals, Ferreira, & Perrenoud, 2002) und in Folge (Kellerhals et al., 2002).
  • Bei mehr als einem Titel pro Autor und Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c usw. der Jahreszahl hinzufügen, z.B.: Luhmann (1975a; 1975b).
  • Mehrere aufeinanderfolgende Literaturhinweise mit Semikolon trennen und in eine gemeinsame Klammer einschließen: (Berger & Luckmann, 2004; Kaufmann, 1993; Mannheim, 1980).

Im Literaturverzeichnis:

  •  Bücher:
    • Berger, P. L., & Luckmann, T. (2004). Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie (20 ed.). Frankfurt/Main: Fischer.
    • Connell, R. W. (1995). Masculinities. Cambridge: Polity Press.
    • Mannheim, K. (1980). Strukturen des Denkens. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  • Zeitschriftenbeiträge:
    • Kellerhals, J., Ferreira, C., & Perrenoud, D. (2002). Kinship Cultures and Identity Transmissions. Current Sociology, 50(2), 213-228. doi: 10.1177/0011392102050002618
  • Beiträge aus Sammelbänden:
    • Kaufmann, F.-X. (1993). Generationenbeziehungen und Generationenverhältnisse im Wohlfahrtsstaat. In K. Lüscher & F. Schultheis (Eds.), Generationenbeziehungen in „postmodernen“ Gesellschaften. Analysen zum Verhältnis von Individuum, Familie, Staat und Gesellschaft (pp. 95-108). Konstanz: Universitätsverlag Konstanz.
    • Pillemer, K., & Müller-Johnson, K. (2007). Generationenambivalenzen. Ein neuer Zugang zur Erforschung familialer Generationen. In F. Lettke & A. Lange (Eds.), Generationen und Familie. Analyse - Konzepte - gesellschaftliche Spannungsfelder (pp. 130-157). Frankfurt/Main: Suhrkamp.

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