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Publikationen zu Erfahrungen von MigrantInnen beim Zugang zu sozialen Rechten innerhalb der EU

Copyright: E. Scheibelhofer

Copyright: E. Scheibelhofer

Zwei neue Publikationen des am Institut für Soziologie verankerten internationalen TRANSWEL-Projektes (Fördergeber Norface/FWF, Laufzeit 2015-2018) machen auf Diskriminierung und Barrieren aufmerksam, mit denen sich BürgerInnen aus sog. "neuen" EU-Mitgliedsländern beim Zugang zu Sozialleistungen in "alten" Mitgliedsländern konfrontiert sehen.

Der im internationalen Fachjournal Social Inclusion (peer-reviewed, open access) ercheinende Artikel ‘Damn It, I Am a Miserable Eastern European in the Eyes of the Administrator’. EU migrants’ experiences with (transnational) social security von Elisabeth Scheibelhofer und Clara Holzinger betrachtet Diskriminierungs- und Exklusionsmechanismen anhand einer vergleichenden Analyse von vier Länderpaaren.

In dem kürzlich erschienen Workingpaper "Any Transnational Social Security Out There? Hungarian mobile citizens and their experiences with (transnational) social security access in Austria" stellen Noémi Bakonyi, Erika Nóra Regös, Clara Holzinger und Elisabeth Scheibelhofer die zentralen Ergebnisse in Bezug auf das Länderpaar Ungarn-Österreich vor, welches im Rahmen des TRANSWEL-Projektes erforscht wurde.

Mehr Informationen finden Sie unter:

oder persönlich unter: elisabeth.scheibelhofer@univie.ac.at und clara.holzinger@univie.ac.at

Institut für Soziologie
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