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Univ.-Prof. Dr. Roland Verwiebe

Adresse:A-1090 Wien, Rooseveltplatz 2
Zimmer:215
Telefon:+43 (1) 4277-49220
Fax:+43 (1) 4277-9492
E-Mail:sekretariat.sozialstruktur@univie.ac.at
Sprechstunde:Di, 17:00-18:00, nach Anmeldung

Forschungsschwerpunkte:

  • Soziale Ungleichheit
  • Migration
  • Arbeitsmarkt
  • Armut
  • Mobilität / Lebensverlauf
  • Europa / Europäisierung
  • Werte und Einstellungen

 

Laufende Forschungsprojekte:

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Österreich - Eine Längsschnittanalyse

Laufzeit: seit Dezember 2016
Förderungen:          Förderung durch den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank von Dezember 2016 bis Mai 2019

Kurzbeschreibung:
Im Rahmen einer Kooperation des Instituts für Soziologie mit dem Institut für Wirtschaftssoziologie untersucht dieses Forschungsprojekt Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Integration von Flüchtlingen. Zu diesem Zweck wird eine Online-Panelstudie mit vier Wellen durchgeführt, die durch Experteninterviews und problemzentrierte Interviews mit Flüchtlingen vertieft werden.

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Wertebildung: Inhalte - Orte - Prozesse

Laufzeit: seit August 2015

Kurzbeschreibung:
Das Forschungsprojekt widmet sich dem Thema der Wertebildung in pluralistischen Gesellschaften. Das Vorhaben umfasst eine mehrstufige empirische Erhebung, die auf personaler, organisationaler und gesamt-gesellschaftlicher Ebene nach der Bedeutung von Werten und ihrer Vermittlung durch Organisationen fragt. Methodisch werden verschiedene Verfahren miteinander verknüpft: Fokusgruppen, standardisierte Erhebungen, teilnehmende Beobachtungen, sowie Methoden der Organisationsanalyse. Der thematische Schwerpunkt liegt unter anderem auf dem Spannungsfeld zwischen intendiertem und tatsächlichem Beitrag zur Wertevermittlung durch und in Organisationen.

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Migration und Zusammenleben in Wien

Laufzeit: seit Juli 2014
Förderungen:          im Auftrag der Stadt Wien (MA 18) von Juli 2014 bis März 2015

Kurzbeschreibung:
Dieses Forschungsprojekt widmet sich dem Zusammenleben von Personen unterschiedlicher Herkunft in Wien. Im Zuge eines Werkstattberichtes werden quantitative Daten der vergangenen 24 Jahre; erhoben im Zuwanderungs-Monitoring (2.700 Befragte); analysiert und aufbereitet. Wichtige Themen des Projektes sind rechtliche und historische Rahmenbedingungen, der Wandel der Wiener Bevölkerung, Einstellungen zu Zuwanderung und ihren Folgen, das Zusammenleben in Wien sowie die Einstellung zu migrationspolitischen Maßnahmen. Methodisch wurde neben Trendanalysen auf diverse bi- und multivariate Verfahren zurückgegriffen.

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Lebensqualität in Wien im 21. Jahrhundert

Laufzeit: seit Juli 2012
Förderungen:          Förderung durch die Stadt Wien von Juli 2012 bis Oktober 2014

Kurzbeschreibung:
Dieses Forschungsprojekt umfasst die Durchführung einer großangelegten empirischen Erhebung bei der Wiener Bevölkerung zur Beschaffung von quantitativen Grundlagendaten über die Lebens- und Arbeitssituation der Wiener und Wienerinnen. Der Fokus der Studie liegt unter anderem auf der finanziellen Haushaltssituation, den Wohnverhältnissen, der Armut, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Mobilität aber auch auf der Thematik der Partizipation der Bevölkerung an den städtischen Angeboten, Einrichtungen und an der Stadtentwicklung. Neben einer detaillierten Analyse für das Jahr 2013 wurde auch auf Veränderungen zwischen den vier Erhebungswellen (1995 bis 2013) eingegangen.

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Arbeitsmarktflexibilisierung, Entstandardisierung von Berufsverläufen und wachsende Ungleichheit.

Laufzeit: seit 2005
Förderungen:          Tlw. Stipendium der ÖAW von Januar 2012 bis Dezember 2014

Kurzbeschreibung:
Das Projekt widmet sich der Flexibilisierung von Arbeitsmärkten, Entstandardisierung von Berufsverläufen und wachsender sozialer Ungleichheit in Österreich. Mittels nationaler und internationaler quantitativer Daten (u.a. EU-SILC, EU-LFS) werden Ursachen und Motive für die Aufnahme atypischer Beschäftigung, ebenso wie Risikogruppen, die von der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes besonders betroffen sind, untersucht.  Dabei werden thematische Schwerpunkte wie das Ende des Normalarbeitsverhältnisses in westlichen Gesellschaften, im Zuge von Deregulierungsprozessen und dem Anstieg an atypischen Beschäftigungs-verhältnissen aufgegriffen.

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Berufsverläufe von AkademikerInnen mit Migrationshintergrund

Laufzeit: seit August 2010
Förderungen:          Förderung durch den Integrationsfond der Stadt Wien bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, von März 2011 bis März 2012

Kurzbeschreibung:
Das Forschungsvorhaben thematisiert den Berufseinstieg von AkademikerInnen mit (türkischem und ex-jugoslawischem) Migrationshintergrund in Wien. Ziel der Studie ist es, Informationen über den Verbleib der AbsolventInnen nach dem Hochschulabschluss zu erlangen, insbesondere über die Beschäftigungssituation, die Intensität und Strategie der Stellensuche, das soziale Netzwerk, die Arbeitsbedingungen, die Ausbildungsadäquatheit, die Aufstiegsmöglichkeiten und die Einkommenssituation. Die Datenerhebung umfasst zwei Teile: Zum einen soll eine standardisierte postalische Befragung von etwa 1500 Befragten durchgeführt werden. Zum anderen sollen 25 qualitative, problemzentrierte Interviews helfen, einen vertiefenden Einblick in das Untersuchungsfeld zu gewinnen.

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TRANSLAB - Cross-Boarder Labour Mobility, Transnational Labour Markets and Social Differentiation in the Central European Region

Laufzeit: seit Juni 2012
Förderungen:          Förderung durch den WWTF (Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefond) von Juni 2012 bis Mai 2015

Kurzbeschreibung:
Das Projekt untersucht aktuelle innereuropäische Migrationsbewegungen am Beispiel der Europaregion Central Europe (CENTROPE). Diese ökonomisch und kulturell vielfältige Region mit Wien als zentral gelegener Metropole liegt im Herzen Europas. Der Fokus dieses Projektes liegt auf den PendlerInnen und deren (a) Gründe für Pendeln; (b) Arbeitsmarktintegration und Erwerbskarriere (c) Integration in soziale Netzwerke und Dynamiken sozialer Ungleichheit. Die methodische Strategie basiert auf der Erhebung und Analyse von ExpertInneninterviews, biographischen Interviews sowie einer standardisierten Umfrage.

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Zurückliegende Forschungsprojekte

Institut für Soziologie
Universität Wien
Rooseveltplatz 2
1090 Wien

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