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Mag. Dr. Nina-Sophie Fritsch

Adresse:A-1090 Wien, Rooseveltplatz 2
Zimmer:214
Telefon:+43 (1) 4277-49229
Fax:+43 (1) 4277-9492
E-Mail:nina.fritsch@univie.ac.at
Sprechstunde:nach Vereinbarung

Forschungsschwerpunkte

    • Arbeitsmarkt / Armut / Working Poor / Niedriglohn in Europa
    • Gender
    • Inklusion - Exklusion / soziale Ungleichheit
    • Soziale Mobilität
    • Weibliche Karriereverläufe in der Wissenschaft

    Aktuelle Forschungsprojekte

    Understanding occupational gender segregation
    Projektleitung: Nina-Sophie Fritsch
    Fördergeber: FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung)
    Laufzeit: 2017-2020

    Trotz zahlreicher Gleichstellungsmaßnahmen ist die berufliche Trennung von Männern und Frauen weiterhin ein zentrales Ungleichheitsmerkmal des Arbeitsmarktes. Dies äußert sich in einer geschlechterspezifischen Aufteilung in typisch „männliche“ oder „weibliche“ Berufe, die meist auch mit ungleichen hierarchischen Positionen einhergeht. Obwohl sich die berufliche Geschlechtertrennung in allen europäischen Ländern abbilden lässt, ist sie in Österreich aufgrund der lange verbreiteten klassischen Arbeitsteilung und einer starken Orientierung an traditionellen Familienbildern, besonders ausgeprägt.
    Woran liegt es nun aber, dass die geschlechterspezifischen Ungleichheiten am Arbeitsmarkt – ungeachtet der wachsenden Frauenerwerbsquote und eines steigenden weiblichen Bildungsniveaus – über die letzten Jahrzehnte nicht nur äußerst stabil bleiben, sondern in manchen Teilbereichen sogar zunehmen? Viele sozialwissenschaftliche Studien haben sich mit der Beschreibung unterschiedlicher Facetten geschlechterspezifischer Ungleichheiten befasst. Bisher weniger intensiv ist die Auseinandersetzung mit den Ursachen und Hintergründen der beruflichen Geschlechtertrennung. Genau dieses Ziel verfolgt das vorliegende Projekt.

    Vom User-Generated-Content zum User-Generated-Copyright
    Projektleitung: Clemens Appl
    Senior Project Consultant: Nina-Sophie Fritsch
    ProjektmitarbeiterInnen: Philipp Homar, Karin Sardadvar, Jennifer Stark, Babett Kürschner, Clemens Georg Leitner, Hannah Lena Leitsmüller,
    Marcel Migas, Raphael Simsek
    Fördergeber: Sparkling Science Projekt - BMWFW
    Laufzeit: 2015 -2017

    Mit der rasanten Entwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnologie hat das Thema Urheberrecht die Grenzen des juristischen Diskurses verlassen und steht nunmehr wie kein anderes Rechtsgebiet im Fokus einer breiten öffentlichen Debatte. Vor diesem Hintergrund widmet sich dieses Forschungsprojekt unter Einbeziehung von Schüler/innen des TGM Wien (HTBLVA Wien XX) der Ermittlung eines Anforderungsprofils für eine moderne Urheberrechtsordnung, die Interessen von Schöpfer/innen und Nutzer/innen gleichermaßen und ausgewogen berücksichtigt. Ein besonderes Anliegen dieses Projekts ist es auch, dem neuen Paradigma der „Prosuming Culture“ – also der Konvergenz von Nutzung und Schöpfung – Rechnung zu tragen. Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen grundlagenorientiert, durch empirische Forschung unterlegte Faktoren für eine konzeptionelle Modernisierung des Urheberrechts ermittelt werden. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Sparkling Science“ vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert.

     

    Abgeschlossene Forschungsprojekte


    GINI - Growing inequalities´ impacts in Austria

    Projektleitung: Roland Verwiebe
    ProjektmitarbeiterInnen: Nina-Sophie Fritsch, Tobias Troger, Roland Teitzer, Laura Wiesböck
    Fördergeber: 7th Framework Programme of the European Community
    Laufzeit: 2012-2013

    The core objective of GINI is to deliver important new answers to questions of great interest to European societies: What are the social, cultural and political impacts that increasing inequalities in income, wealth and education may have? The project highlights potential effects of individual distributional positions and increasing inequality for a host of ‘bad outcomes’ (both societal and individual) and allows feedback from these impacts to inequality itself in a frame of policy-oriented debate and comparison across 25 EU countries, the USA, Japan, Canada and Australia. GINI combines an interdisciplinary analysis with improved methodologies, uniform measurement, wide country coverage, a clear policy dimension and broad dissemination.

    Institut für Soziologie
    Universität Wien
    Rooseveltplatz 2
    1090 Wien

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