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Cornelia Dlabaja, Bakk. MA

Forschungsschwerpunkte

  • Stadtforschung, Planungs- und Raumsoziologie
  • Gender- und Ungleichheitsforschung
  • Wohnbauforschung
  • Migrations-, Arbeits- und Industriesoziologie
  • Quantitative & qualitative Methoden der Sozialraumanalyse & der empirischen Sozialforschung
  • Neue methodische Ansätze in der Stadtforschung
  • Methodenentwicklung: Interventionen im Stadtraum gemeinsam mit Carmen Keckeis

Forschungsprojekte (aktuell)

 

Forschungsprojekt: Besiedelungsmonitoring Seestadt Aspern

Projektleitung: Christoph Reinprecht
Projektmitarbeiterin und operative Leitung: Cornelia Dlabaja

Projektmitarbeiter (FH): Christoph Stoik, Johannes Kellner

Projektpartner:Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit der FH Campus Wien
Eine  Forschungskooperation mit dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern
Sozialräumliche Erhebungen: Studierende des Seminars: UE Sozialraumanalyse

Fördergeber:Wiener Wohnbauforschung (MA 50) und Wien 3420 Aspern Development AG

 

Die Studie umfasst eine breit angelegte Analyse des Besiedelungsprozesses, die mittels A) qualitativer Interviews mit AkteurInnen des Besiedlungsprozesses und BewohnerInnen B) Sozialräumlicher Analysen C) Fragebogen gestützter Interviews mit den BewohnerInnen erhoben wird. Den Kern der Untersuchung bildet die Befragung der BewohnerInnen. Es werden sowohl strukturelle  Merkmale als auch und subjektiv erlebte und wahrgenommene Aspekte, wie Wohnerleben und Nachbarschaft in der Befragung  erhoben.  Darüber hinaus werden sozialräumliche Aspekte, als auch strukturelle  Merkmale des Besiedelungsprozess erforscht.     

Mittels des Besiedelungsmonitorings wird erstmals für Wien der Besiedelungsprozess eines neuen Stadtgebiets auf empirischer Basis wissenschaftlich begleitet.

Die Studie untersucht dabei folgende Fragen:

• Welche Bevölkerungsgruppen ziehen in die Seestadt und welche Anforderungen und Ansprüche stellen sie an den neuen Stadtteil?
Welche Wohnmilieus, Wohnstile, Wohnkulturen, Lebensstile und Nachbarschaften zieht die Seestadt an?
Wie entsteht der neue Stadtteil und sein soziales Gefüge und welche sozialräumlichen Herausforderungen ergeben sich dadurch?

Forschungsprojekt: Zusammenleben und Zuwanderung in Wien. (1989 - 2013) MA 18, Stadt Wien.

Projektleitung: Roland Verwiebe
Projektmitarbeiter: Cornelia Dlabaja, Raimund Haindorfer, Sina Lipp
Auftraggeber: Stadt Wien (MA 18)
Laufzeit: 2014 - 2015


Forschungsprojekt: Wohnen und Wohnqualität in Wiener Wohnhochhäusern

Projektleitung: Christoph Reinprecht

Projektmitarbeiterin: Cornelia Dlabaja

Studentische MitarbeiterInnen: Herbert Blabensteiner,
Studierende des Seminars: Soziologie Wiens, Forschungslabor: Angewandte Stadtforschung

Fördergeber: Wiener Wohnbauforschung, MA 50

Laufzeit: 2013-2014

In Zeiten rasanten Bevölkerungswachstums stehen Metropolen wie Wien vor der Herausforderung, qualitativ hochwertigen und leistbaren Wohnraum im verdichteten Stadtgebiet zu schaffen. Soziale und ökologische Nachhaltigkeit sind dabei ebenso gefragt, wie sich im Städtewettbewerb mittels Standortfaktoren und Wohnprojekten, die Lebensqualität vermitteln, zu positionieren. Vor dem Hintergrund der Frage, wie und ob in einer Stadt wie Wien auch vertikale Verdichtung mittels der vermehrten Realisierung von Wohnhochhäusern stattfinden kann und mit welchen wohnkulturellen Ansprüchen und Bedürfnissen dies korrespondiert, soll dieses Forschungsprojekt erste Befunde und Themen aufzeigen, die sich in diesem Kontext stellen. Als explorative Studie angelegt, liefert das Projekt erste empirische Einsichten in zentrale sozialstrukturelle und soziokulturelle Komponenten des Wohnens im Wohnhochhaus in Wien.

Link zum Projektbericht:
http://www.wohnbauforschung.at/de/Projekt_Wohnen%20im%20Hochhaus.htm

Forschungsprojekt: Public Spaces and Inequalities in Transition – Rethinking the Urban Fabric, Marie Jahoda Summer School 2014

Caglar, Ayse/ Dlabaja, Cornelia/ Reinprecht, Christoph/ Verwiebe, Roland/ Wanka, Anna: Public Spaces and Inequalities in Transition – Rethinking the Urban Fabric, Marie Jahoda Summer School 2014. Gefördert vom WWTF – Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds.

http://www.soz.univie.ac.at/marie-jahoda-summer-school-2014/

Forschungsprojekt: Entwicklung eines Genderatlas für Österreich

Projektleitung: Manuela Schmidt

ProjektmitarbeiterInnen: Elisabeth Aufhauser, Cornelia Dlabaja, Monika Riegler, Cornelia Krajasits, Iris Wach, Gudrun Gerlitz, Manuela Schmidt, Huang Haosheng, Felix Ortag

Institutionen:  Institut für Geographie und Regionalforschung (Uni Wien), Forschungsgruppe Kartographie (TU Wien), und der ÖIR Projekthaus GmbH

Fördergeber: Förderprogramms FEMtech

Laufzeit: 2013-2016

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines „Genderatlas für Österreich“, in dem Daten, Indikatoren, Informationen und Analysen zu den lebensweltlichen Realitäten von Frauen und Männern systematisch gesammelt, in ihrer räumlichen Dimension aufbereitet, visualisiert und einer breiten NutzerInnenbasis einfach zugänglich gemacht werden. Aufgebaut als Analyse- und Arbeitsinstrument soll der Genderatlas in Folge den AkteurInnen in Politik, Administration aber auch für ProjektarbeiterInnen Grundlagen für die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen und die Entwicklung konkreter Projekten bereithalten. http://genderatlas.at/

Projekt "NEET" - Jugendliche - Abgeschlossen

Projektleitung: Julius Braun

ProjektmitarbeiterInnen: Johann Bacher, Cornelia Dlabaja,Thomas Lankmayer,  Simon Burtscher-Mathis, Martina Stadlmayr

Institutionen:  ISW, JKU, Universität Wien,

Fördergeber: BMASKLaufzeit: 2012-2013

NEET steht für Not in Education, Employment oder Training. Im deutschen Sprachraum werden unter diesen Begriff Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 24 Jahren, die keine Schule besuchen, keiner Arbeit nachgehen und sich nicht in einer Trainings oder Bildungsmaßnahme befinden, zusammengefasst. Schätzungen zufolge (Bacher/Tamesberger 2011) beträgt die Anzahl der Jugendlichen in Österreich, die sich in einer NEET-Situation befinden, rund 78.000 in dieser Altersgruppe. Hintergrund: Das ISW (Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) wurde gemeinsam mit dem Institut für Soziologie (JKU, Johann Bacher) und dem IBE (Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung) und Kooperationspartnern in Wien (Uni Wien, Cornelia Dlabaja) und Vorarlberg (okay.zusammenleben, Simon Burtscher-Mathis) beauftragt, die Situation der NEET im Auftrag des BMASK näher zu untersuchen und arbeitsmarktpolitische Ableitungen zu treffen. http://isw-linz.at/projekt-qneetq-jugendliche

 

Projekt FreiWert - Abgeschlossen

Projektleitung: Lilli Lička

ProjektmitarbeiterInnen: Cornelia Dlabaja, Dagma Grimm-Pretner, Sabine Papst, Phillip Rode, Gesa Witthöft

Institutionen:  BOKU, TU Wien

Fördergeber: BMVITLaufzeit: 2010-2012

Ziel ist die Erleichterung der Herstellung langdauernd hochwertiger Freiräume. Die funktionale und baulich-ästhetische Gestaltung der Freiräume, ihre soziale Dimension der Aneignungs- und Nutzungsprozesse ebenso wie die Herstellungsprozesse werden in vier Fallbeispielen analysiert. Das interdisziplinäre Projektteam bezieht Aspekte der nachhaltigen Wertsteigerung wie ökologische Vielfalt, NutzerInnenzufriedenheit, Alterungsfähigkeit des Freiraums mit ein.

Die Leitfragen für das Projekt sind: In welcher Weise trägt der Freiraum zur umfassenden Wertsteigerung von Bauprojekten bei? Wie werden die potenziellen Beiträge im Realisierungsprozess von Bauprojekten berücksichtigt? Was kann gestalterisch und was kann prozessual zur Qualitätssicherung der Gesamtprojekte beitragen?

http://download.nachhaltigwirtschaften.at/hdz_pdf/berichte/endbericht_1242_freiwert.pdf

Institut für Soziologie
Universität Wien
Rooseveltplatz 2
1090 Wien

Fragen zum Studium:
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