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IfS Working Papers

Guidelines für die Einreichung

 

Reichen Sie Ihr Manuskript bitte per E-Mail im MS Word oder RTF-Format direkt beim Herausgeber*innen-Team ein. Die Arbeit sollte folgende Kriterien erfüllen:


> Deckblatt: Name, Titel bzw. Untertitel, Institut bzw. institutionelle Anbindung, Mailadresse des/der Autor*innen, Kurzbiographie des/der Autor*innen

> Abstract in deutscher und englischer Sprache: jeweils max. 200 Wörter

> Haupttext: Blocksatz, klar organisiert und strukturiert mit Überschriften und Zwischenüberschriften, 1,5 zeilig

>Textgestaltung: Times New Roman Schriftgröße 12, Titel 14pt fett, Kapitelüberschriften 12pt fett, Untertitel 12pt kursiv

  • Seitenzahlen rechts unten
  • Länge des Manuskripts: max. 45.000 Zeichen (mit Leerzeichen), inklusive Literaturverzeichnis.
  • Fußnoten nur für inhaltliche Kommentare, nicht für bibliographische Angaben verwenden.
  • Tabellen und Abbildungen sollten im Manuskript dort erscheinen, wo der Text auf diese verweist.
  • Literaturliste am Schluss des Manuskriptes: Alle zitierten Titel alphabetisch nach Autorennamen und Erscheinungsjahren geordnet in einem gesonderten Anhang ausführen. Den Verlagsnamen in abgekürzter, aber noch verständlicher Form nennen, sonst bitte keine Abkürzungen verwenden. 

> Anhang: Artikel, die standardisierte Daten verwenden, sollen einen tabellarischen Anhang mit den Formulierungen von Items und (Um-) Codierungen von Merkmalsausprägungen enthalten; bitte die Quelle der verwendeten Daten benennen. Artikel, die auf qualitativen Daten beruhen, sollen im Text Angaben zur Zahl der Fälle, zum Erhebungszeitraum und zu den Verfahren der Datenerhebung und Datenauswertung enthalten.

> Sprache: Akzeptiert werden sowohl Beiträge in deutscher als auch in englischer Sprache.

Der Beitrag wird vom Herausgeber*innen-Team an eine*n Gutachter*in des Instituts für Soziologie weitergeleitet. Die überarbeiteten und akzeptierten Working Papers werden auf der Website veröffentlicht.

 

Zitierregeln nach APA 6th


> Literaturhinweise im Text durch Nennung des Autor*innennamens, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl. Zum Beispiel: z.B.: (Connell, 1995) oder (Pillemer & Müller-Johnson, 2007) bei Paraphrasierungen, (Kellerhals, Ferreira, & Perrenoud, 2002, p. 145) bei direkten Zitaten. Seitenangabe hinter dem Erscheinungsjahr nach einem Beistrich mit "S." oder "p.".

> Bei zwei Autor*innen beide Namen angeben und durch ein "&"-Zeichen verbinden, bei drei bis fünf Autoren bei der ersten Zitation alle nennen; bei jeder weiteren Zitation derselben Quelle den Erstautor nennen und mit "et al." ergänzen (Kellerhals et al., 2002). 

> Bei mehr als einem Titel pro Autor und Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c usw. der Jahreszahl hinzufügen, z.B.: Luhmann (1975a; 1975b).
Mehrere aufeinanderfolgende Literaturhinweise mit Semikolon trennen und in eine gemeinsame Klammer einschließen: (Berger & Luckmann, 2004; Kaufmann, 1993; Mannheim, 1980).

 

Bücher

Berger, P. L., & Luckmann, T. (2004). Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie (20 ed.). Frankfurt/Main: Fischer.

Connell, R. W. (1995). Masculinities. Cambridge: Polity Press.

Mannheim, K. (1980). Strukturen des Denkens. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Zeitschriftenbeiträge

Kellerhals, J., Ferreira, C., & Perrenoud, D. (2002). Kinship Cultures and Identity Transmissions. Current Sociology, 50(2), 213-228. doi: 10.1177/0011392102050002618

Beiträge aus Sammelbänden

Kaufmann, F.-X. (1993). Generationenbeziehungen und Generationenverhältnisse im Wohlfahrtsstaat. In K. Lüscher & F. Schultheis (Eds.), Generationenbeziehungen in „postmodernen“ Gesellschaften. Analysen zum Verhältnis von Individuum, Familie, Staat und Gesellschaft (pp. 95-108). Konstanz: Universitätsverlag Konstanz.

Pillemer, K., & Müller-Johnson, K. (2007). Generationenambivalenzen. Ein neuer Zugang zur Erforschung familialer Generationen. In F. Lettke & A. Lange (Eds.), Generationen und Familie. Analyse - Konzepte - gesellschaftliche Spannungsfelder (pp. 130-157). Frankfurt/Main: Suhrkamp.

Institut für Soziologie
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